Berufsfachschule Altenpflege


 

+ Was mache ich damit?

Berufsqualifikation: Nach dem Bestehen der Abschlussprüfung erhalten Sie die Erlaubnis die geschützte Berufsbezeichnung 'Altenpflegerin' beziehungsweise ‚Altenpfleger’ führen zu dürfen (Urkunde). Hieraus resultieren für Sie derzeit sehr gute und vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten in Altenpflegeeinrichtungen der Region sowie in ganz Deutschland, da es sich um eine bundeseinheitlich geregelte Ausbildung handelt. Über Fort- und Weiterbildungen stehen für Sie zahlreiche Wege zur Weiterqualifizierung (Leitungsfunktionen) und Spezialisierung (Wundexpertin/-experte, Qualitätsbeauftragte usw.) im Pflegebereich offen.

Fachhochschulreife: Über einen so genannten Ergänzungsbildungsgang können Sie parallel zur Ausbildung die Fachhochschulreife in Kombination  mit dem Ausbildungsabschluss erwerben. Diese berechtigt Sie zu einem Studium an einer Fachhochschule. Zum Beispiel an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften [Link]. Daran können sich für Sie universitäre Studienmöglichkeiten u. a. im Lehramt für Berufsbildende Schulen – Pflege – oder auch im Bereich Pflegewissenschaften anschließen.

Gesundheits- und Krankenpflege: Mit erfolgreichem Abschluss als Altenpflegerin/ Altenpfleger können Sie die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege verkürzen und eine Doppelqualifikation erwerben.