Ausstellung "Der Graue Bus" war in der Helene-Engelbrecht-Schule

Im März 2017 war für drei Wochen die Ausstellung "Der Graue Bus" in der Helene-Engelbrecht-Schule ausgestellt.
Mit der Ausstellung wurde ein Thema in die Schule gebracht, welches in der Öffentlichkeit oftmals eher nebensächlich behandelt wird: Die Euthanasie an psychisch kranken Menschen während der Zeit des Nationalsozialismus.
Mithilfe der Ausstellungstafeln konnten sich die Schülerinnen und Schüler darüber informieren, wie in den Jahren 1940 und 1941 über 70.000 Menschen im Rahmen der so genannten "T4"-Aktion in speziellen Tötungsanstalten vergast wurden.
Außerdem wurde in den Ausstellungstexten die NS-Ideologie des "lebensunwerten Lebens" dargestellt und die Geschehnisse in den Heil- und Pflegeanstalten in der Region Braunschweig aufgegriffen.
Zahlreiche Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit um sich in den Pausen oder im Rahmen des Unterrichts über die Vernichtungsideologie und die Vernichtungsmaßnahmen des NS-Regimes zu informieren und zu diskutieren.

Die Materialien der Ausstellung „Der Graue Bus“ können als Leihgabe von der Organisation "Denkmal Der Graue Bus" entliehen werden.

Neuerkerode

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Schicksal der Brüder Heinemann

Königslutter

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Aufarbeitung

Ausstellung Übersicht

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